Erfahren Sie in 45 Minuten, wie elastisch Ihre Bronchien auf die subalpinen Minustemperaturen am Arlberg reagieren und ob Ihre Atemwege zu Kälteverengung neigen.
Beim schnellen Hinabgleiten auf der Piste atmen viele Wintersportler instinktiv durch den Mund. Bei einer Außentemperatur von -8 °C strömt die Luft ohne ausreichende Befeuchtung in die tieferen Abschnitte des Atemtraktes. Dies führt bei empfindlichen Personen oder ehemaligen Rauchern zu einer reflexartigen Kontraktion der glatten Bronchialmuskulatur — dem sogenannten Kältekrampf.
Unser spirometrischer Kälte-Reaktivitätstest misst vor und nach einer standardisierten Kälteexposition das forcierte exspiratorische Volumen in der ersten Sekunde sowie den Spitzenfluss. Damit erkennen wir sofort, wie hoch Ihre individuelle Kälteempfindlichkeit ist.
Hinweis für Raucher & Ex-Raucher: Bei vorgeschädigten Schleimhäuten ist die Erholungszeit nach Kälteeinwirkung oft verdoppelt. Dieser Test zeigt Ihnen schwarz auf weiß, wie Sie Ihr Lungengewebe optimal vor Überlastung schützen.