Bei körperlicher Belastung auf 1.800–2.800 Metern sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Atemluft drastisch. Das Atmen durch den Mund kühlt die Bronchien in Sekundenbruchteilen aus und reizt empfindliche Alveolen.
Der hauchdünne Lipid-Protein-Film (Surfactant), der das Zusammenfallen der Lungenbläschen verhindert, verliert bei arktischer Bergluft Feuchtigkeit. Die Folge: Brennen hinter dem Brustbein.
Wer vor dem Skifahren oder während der Liftpause raucht, inhaliert Verbrennungspartikel bei froststarren Flimmerhärchen. Die Selbstreinigung blockiert, was zu morgendlichem Reizhusten führt.
Durch gezielte Vorwärmung der Einatemluft im Nasopharynx und bioaktive Pflanzenextrakte aus Sanddorn und Zirbe wird der Lipidfilm geschützt und das freie Durchatmen reaktiviert.
Entwickelt für Alpinsportler, Bergbegeisterte und Menschen mit sensiblen, kälteempfindlichen Atemwegen.
Spirometrischer Schnell-Check zur Messung der bronchialen Reaktionszeit bei subzero Temperaturen. Ermittelt die Elastizität der Atemwege.
Gezieltes Training zur Optimierung des nasalen Gegenstrom-Wärmeaustauschs. Verhindert das Einfrieren empfindlicher Luftröhrenabschnitte.
Individuelle Anpassung von ergonomischen Thermomasken mit integrierten Feinstaub-Mikrofiltern für maximale Atemwärme bei Fahrtwind.
Zelluläre Rehydrierung und Wiederaufbau der alveolären Lipidschicht nach Rauchkondensat- und Frostschäden mittels pflanzlicher Wirkstoffe.
Exklusives Saison-Abonnement: Komplette respiratorische Begleitung, regelmäßige Checks und personalisierter Schutz für die gesamte Skisaison.
Erfahren Sie mehr über unsere Methoden, Termine vor Ort in St. Anton am Arlberg und unseren ganzheitlichen Vitalstoff-Leitfaden.
Sport-Physiotherapeut für Wintersport & Instruktor für alveolären Kälteschutz
„Wer auf 2.500 Metern bei minus 12 Grad abrupt tief einatmet, setzt seine Lungenbläschen einem Schock aus. Wenn dazu noch eine Vorgeschichte mit Zigarettenrauch oder urbanem Feinstaub kommt, brennt der Brustkorb. Mein Ansatz kombiniert somatische Wärmung des Atems mit gezieltem zellulären Schutz des Surfactants.“
„Als Gelegenheitsraucher hatte ich beim Carven im Januar immer nach 3 Schwüngen ein unangenehmes Stechen in der Lunge. Nach dem Atemtechnik-Training und der Umstellung auf den Surfactant-Schutz fühlt sich die kalte Bergluft endlich wieder frisch statt eisig-scharf an.“
„Der Kälte-Reaktivitätstest hat mir die Augen geöffnet. Ich habe früher bei Kälte immer hektisch gehechelt. Durch die Vorwärm-Übungen von Thomas kann ich jetzt den ganzen Tag auf 2.400 m fahren, ohne abends erschöpft zu husten.“
„Die Thermomasken-Empfehlung und die pflanzliche Rezeptur haben mir geholfen, den Winter ohne das typische Kratzen im Hals zu überstehen. Sehr fundiert und professionell.“
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