Präventive Atemphysiologie, alpine Klimaforschung und ganzheitliche Betreuung für Sportler und Bergbewohner in St. Anton am Arlberg.
Die Tiroler Alpen bieten eine atemberaubende Kulisse, fordern unserem Atmungsapparat jedoch Höchstleistungen ab. Auf über 2.000 Metern Meereshöhe herrscht nicht nur ein geringerer Sauerstoffpartialdruck, sondern vor allem eine extrem trockene Kälte.
Das Arlberg Alpin Lungenzentrum wurde mit der Überzeugung gegründet, dass Atemprobleme auf der Piste — wie das typische Kältebrennen hinter dem Brustbein oder chronischer Morgenhusten bei Rauchern — nicht einfach hingenommen werden müssen. Mit präziser Ergonomie, fundierter Atemtechnik und gezielten pflanzlichen Lipiden kann die Widerstandskraft der Lungenoberfläche nachhaltig gestärkt werden.
Wir verstehen uns nicht als Ersatz für klinische Behandlungen, sondern als präventive Vorhut für respiratorisches Wohlbefinden und sportliche Belastbarkeit.
Schulung des nasalen Wärmeaustausches, damit die Einatemluft bereits vorgewärmt in die Lunge gelangt.
Gezielte Zufuhr von pflanzlichen Omega-7-Fettsäuren zur Stützung der inneren Alveolarwände.
Einsatz ergonomischer Thermofilter-Masken bei Abfahrtsgeschwindigkeiten über 30 km/h.
Ausschließliche Verwendung rückstandskontrollierter Tiroler Gebirgskräuter und standardisierter Extrakte.